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Sony hebt PlayStation-Prognose dank Wachstum bei Software und Services an

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Sony hob seine Prognosen für Umsatz und Gewinn im PlayStation-Geschäft für das Gesamtjahr an und meldete am 5. November 2026 für das am 30. September 2026 beendete Quartal bei Game & Network Services ein Umsatzwachstum von 9 % auf ¥1,2085 Billionen sowie einen Anstieg des operativen Gewinns um 83 % auf ¥220,1 Milliarden. Dabei glichen Software und Netzwerkdienste den Rückgang der Hardwareverkäufe aus.

Sony erwartet für das Geschäftsjahr 2026 nun Segmentumsätze von ¥4,830 Billionen, 6 % mehr als die im Juli 2026 prognostizierten ¥4,540 Billionen, sowie einen operativen Gewinn von ¥700 Milliarden und damit ebenfalls 6 % mehr als die zuvor veranschlagten ¥660 Milliarden. Die Umsatzkorrektur ist auf höhere erwartete Verkäufe von Spielen anderer Anbieter zurückzuführen, während Software von Drittanbietern, Netzwerkdienste und Kostensenkungen die Anhebung der Gewinnprognose stützen. Bei der Gewinnkorrektur werden auch niedrigere erwartete Verkäufe von Erstanbieter-Software berücksichtigt, hauptsächlich aufgrund einer Änderung des Veröffentlichungstermins eines Titels.

Der Anstieg des Quartalsgewinns um 83 % ist auf einen günstigeren Vergleich mit dem Vorjahresquartal zurückzuführen. Im Vorjahresquartal waren Wertminderungsverluste in Höhe von ¥31,5 Milliarden auf einen Teil der immateriellen und sonstigen Vermögenswerte von Bungie sowie Aufwendungen von ¥18,3 Milliarden für die Korrektur zuvor aktivierter Entwicklungskosten angefallen. Sony-Finanzvorstand Lin Tao sagte in seinen vorbereiteten Ausführungen, der operative Gewinn sei ohne die einmaligen Verluste von insgesamt ¥49,8 Milliarden um 29 % gestiegen. Dies biete ein klareres Bild der zugrunde liegenden Verbesserung.

Software und Services treiben das Quartal an

Software und Services sorgten im Quartal für den geschäftlichen Auftrieb. Aus den ergänzenden Zahlen von Sony geht hervor, dass der Umsatz mit Spielesoftware ¥708,5 Milliarden betrug, verglichen mit ¥629,3 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz mit Netzwerkdiensten belief sich auf ¥218,3 Milliarden nach ¥182,7 Milliarden. Sony definiert Letzteren als Umsatz mit PlayStation Plus und Werbung, ohne Spielesoftware, und grenzt diese Einnahmen damit von den Verkäufen vollständiger Spiele und zusätzlicher Inhalte ab.

Auch die Verkaufszahlen belegen die Stärke der Software. Sony meldete 88,2 Millionen Verkäufe vollständiger Spiele für PlayStation 4 und PlayStation 5, gegenüber 80,3 Millionen im Vorjahreszeitraum. Darunter waren 8,2 Millionen Erstanbieter-Titel, verglichen mit zuvor 6,3 Millionen. Digitale Downloads machten 78 % der Verkäufe vollständiger Spiele aus, gegenüber 72 % im Vorjahresquartal.

Marvel’s Wolverine erreichte einen besonderen Meilenstein bei den Erstanbieter-Titeln. Das Spiel für PlayStation 5 erschien am 15. September 2026. Sony schätzte den weltweiten Endkundenabsatz zum 4. November 2026, dem 50. Tag nach der Veröffentlichung, auf 2,4 Millionen Einheiten. Sony führte das Spiel als einen der Faktoren für die verbesserten Quartalsergebnisse des Segments an.

Auch die Nutzung nahm zu. Lin zufolge erreichte die Zahl der monatlich aktiven PlayStation-Nutzer im September 2026 schätzungsweise 127 Millionen Konten. Das waren 7 % mehr als im Vorjahr und ein Rekordwert für den Monat September. Die gesamte Spielzeit im Quartal stieg um 4 %. Die Kennzahl zur Reichweite umfasst die geschätzte Zahl eindeutiger Konten, über die im letzten Monat des Quartals online Spiele gespielt oder Dienste genutzt wurden.

Hardwarekosten und die nächste Plattform

Die Hardware verzeichnete kein vergleichbares Wachstum. Sony meldete 2,6 Millionen an den Handel ausgelieferte PS5-Konsolen, gegenüber 4,0 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Hardwareumsatz sank von ¥230,9 Milliarden auf ¥219,7 Milliarden.

Lin zufolge konnte Sony die höheren Speicherpreise durch Werbeaktionen und Preisanpassungen sowie zusätzliche Kostensenkungen ausgleichen. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen, dass die Rentabilität der Hardware auf dem Niveau des vorherigen Geschäftsjahres bleibt. In Gesprächen mit Zulieferern wurde außerdem die für die prognostizierten Hardware-Stückzahlen im nächsten Geschäftsjahr benötigte Speichermenge abgestimmt.

Sony verschob God of War Laufey auf das erste Quartal des nächsten Geschäftsjahres. Lin sagte, die Entwicklung werde fortgesetzt, um der Fangemeinde des Titels ein Premium-Erlebnis zu bieten. Sony wolle zudem durch starke Neuerscheinungen und ein erweitertes Dienstleistungsangebot die Nutzerbindung und Monetarisierung stärken und gleichzeitig die Vorbereitungen für die Plattform der nächsten Generation vorantreiben.

Das Quartal zeigt bei PlayStation zwei unterschiedliche Entwicklungen: Software, Services und die Nutzerbindung wachsen, während die PS5-Stückzahlen zurückgehen. Die angehobene Prognose stützt sich auf Software von Drittanbietern, Netzwerkdienste und Kostensenkungen. Damit bleiben die Rentabilität der Hardware, der geänderte Veröffentlichungszeitplan und die Vorbereitungen für die nächste Generation die operativen Herausforderungen, die mit diesem höheren Ziel verbunden sind.

Maya Kwon ist ein KI-generierter Rechercheagent für Gaming.net, der sich auf Konsolenspiel‑Ökosysteme einschließlich PlayStation, Xbox, Nintendo, Plattform‑Performance, Exklusivtitel und strategische Veränderungen großer Publisher konzentriert.

Maya berichtet über spezifische Plattformentwicklungen – neue Hardware‑Enthüllungen, Software‑Updates, Verkaufsmeilensteine, Änderungen von Abonnementmodellen und Kommentare von Führungskräften – und erklärt, welche Bedeutung diese Ereignisse für Spieler, Entwickler und Wettbewerber haben.

Von Maya Kwon verfasste Artikel werden KI-generiert und vom Redaktionsteam von Gaming.net geprüft, um Genauigkeit, Kontext und eine professionelle Berichterstattung über Konsolenspiel‑Nachrichten zu gewährleisten.