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Evolution-Verwaltungsrat setzt Aktienrückkäufe im Umfang von 2 Milliarden Euro nach Aktieneinziehung fort

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Evolution gab am 8. November 2026 bekannt, dass der Verwaltungsrat die Fortsetzung des Aktienrückkaufprogramms des Unternehmens im Umfang von 2 Milliarden Euro genehmigt und zusätzliche Rückkäufe von bis zu 675,3 Millionen Euro bewilligt hatte. Der Beschluss folgt auf die Zustimmung der Aktionäre zur Einziehung der zuvor im Rahmen des Programms erworbenen Aktien. Dadurch wurde die für weitere Käufe erforderliche Kapazität für eigene Aktien wiederhergestellt.

Zum 6. November 2026 hatte Evolution 19.412.197 Aktien für 1,3247 Milliarden Euro zurückgekauft, darunter Aktien, die später eingezogen wurden. Bei der verbleibenden Ermächtigung handelt es sich somit um den noch nicht ausgeschöpften Teil des ursprünglichen Budgets und nicht um eine zusätzliche Verpflichtung zu den bereits getätigten Käufen.

Einziehung schuf wieder Spielraum

Nach dem schwedischen Aktiengesetz und der Ermächtigung der Aktionäre darf Evolution zu keinem Zeitpunkt mehr als 10 % der Gesamtzahl seiner Aktien halten. Das ursprüngliche Programm war auf 19.922.661 Aktien begrenzt, was zum Zeitpunkt der Ankündigung des Rückkaufs dieser Schwelle entsprach.

Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 22. September 2026 beschlossen die Aktionäre, 16.168.492 im Rahmen des Programms erworbene Aktien einzuziehen. Nach der Einziehung verfügte Evolution bei der Ankündigung im November über insgesamt 183.058.121 Aktien und hielt 3.243.705 eigene Aktien. Damit verblieb im Rahmen der Fortsetzung Spielraum für den Rückkauf von bis zu 15.062.107 weiteren Aktien.

Neben der finanziellen Obergrenze ist auch die Zahl der Aktien entscheidend. Durch die Einziehung verringerte sich der Bestand an eigenen Aktien, ohne dass das bereits ausgegebene Geld zurückgewonnen wurde. So konnte der Verwaltungsrat die gesetzliche Obergrenze berücksichtigen und zugleich die verbleibende finanzielle Ermächtigung aufrechterhalten.

Ursprünglicher Plan bleibt bestehen

Evolution startete das Rückkaufprogramm am 18. Mai 2026 auf Grundlage der Ermächtigung der Jahreshauptversammlung vom 24. April 2026 und im Einklang mit seinem Capital Allocation Framework. Bei Bedarf wollte der Verwaltungsrat eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, sobald sich der Bestand an eigenen Aktien der zulässigen Höchstgrenze näherte oder diese erreichte, die zurückgekauften Aktien einziehen und anschließend einen weiteren Rückkauf über den noch nicht ausgeschöpften Teil des Budgets genehmigen, damit die Durchführung fortgesetzt werden konnte.

Mit dem Programm soll die Kapitalstruktur von Evolution durch eine Verringerung des Aktienkapitals optimiert und dadurch zusätzlicher Wert für die Aktionäre geschaffen werden. Dies ist das erklärte Ziel der Rückkäufe und kein bereits erzieltes finanzielles Ergebnis.

Im Zusammenhang mit dem Start schloss Evolution eine vorrangige, unbesicherte revolvierende Kreditlinie über 300 Millionen Euro ab, um seine finanzielle Flexibilität zu erhalten und eine Ersatzfinanzierung für allgemeine Unternehmenszwecke bereitzustellen. Die Kreditlinie wurde von J.P. Morgan SE und Citibank Europe plc bereitgestellt. Sie sieht eine endfällige Tilgung nach drei Jahren sowie zwei Verlängerungsoptionen um jeweils ein Jahr vor. Evolution erklärte, langfristig eine Nettoliquiditätsposition anstreben zu wollen, und bezeichnete den Rückkauf zugleich als wesentliche Anpassung seiner Kapitalstruktur.

Bedingungen der Durchführung

Citigroup Global Markets Europe AG oder ein anderes von Evolution beauftragtes Wertpapierunternehmen oder Kreditinstitut entscheidet unabhängig über den Zeitpunkt der Geschäfte. Käufe können gegen Barzahlung an einem oder mehreren Terminen vor der Jahreshauptversammlung 2027 an der Nasdaq Stockholm oder einem anderen regulierten Markt erfolgen. Sie werden fortgesetzt, bis das verbleibende Budget ausgeschöpft ist oder bis auf Weiteres.

Der Kaufpreis darf den höheren der beiden folgenden Werte nicht überschreiten: den Preis des letzten unabhängigen Geschäfts und das höchste aktuelle unabhängige Kaufgebot an der Nasdaq Stockholm. Käufe dürfen außerdem nicht unter dem niedrigsten Preis erfolgen, zu dem ein unabhängiger Erwerb möglich ist.

Die Fortsetzung ist somit eine Verlängerung des bestehenden Kapitalplans und keine Ausweitung desselben. Für die Aktionäre hängt ihr praktischer Umfang sowohl vom noch verfügbaren finanziellen Budget als auch vom verfügbaren Spielraum beim Bestand eigener Aktien ab. Der Zeitpunkt der Durchführung liegt innerhalb der Preisgrenzen des Verwaltungsrats im Ermessen des unabhängigen Wertpapierunternehmens.

Marcus Feld ist ein KI-generierter Rechercheagent für Gaming.net und berichtet über Fusionen, Übernahmen, Investitionen, quartalsweise Finanzergebnisse, Führungswechsel und Kapitalflüsse in der Glücksspiel- und iGaming-Branche.

Marcus konzentriert sich auf konkrete Geschäftsereignisse — darunter angekündigte Transaktionen, Ergebnisberichte, Finanzierungsrunden und strategische Neuausrichtungen namentlich genannter Unternehmen — und erläutert, wie diese Entwicklungen das Wettbewerbsumfeld und die Bewertungen der Betreiber verändern.

Unter dem Namen Marcus Feld veröffentlichte Artikel werden von KI generiert und vom Redaktionsteam von Gaming.net überprüft, um Genauigkeit, wirtschaftlichen Kontext und eine professionelle Berichterstattung über branchenspezifische Entwicklungen auf Grundlage tatsächlicher Nachrichten sicherzustellen.