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Reviews

Chocolate Factory Review (PC)

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Lollipop fields (Chocolate Factory)

Oh Mann, ich sag’s einfach direkt: Ich habe eine goldene Eintrittskarte und, wenn ihr es glauben könnt, auch ein goldenes Funkeln in den Augen. Ganz genau, Chocolate Factory hat soeben seinen gummidropf-beschichteten Automatisierungs-Sandbox-Sim auf PC veröffentlicht – und es ist, soviel sei gesagt, ein echt kränkliches Vergnügen. Der Vollständigkeit halber: Es wird in keiner Weise auf Oompa Loompas angespielt, noch zeigt es die Entführung eines deutschen Jungen durch ein Rohr in ein schokoladiges Nirgendwo dort drüben. Trotzdem erkenne ich, was der Entwickler Tbjbu2 im Sinn hatte, als er die zuckerbeladenen Grundlagen für dieses Spiel legte, und deshalb, obwohl ich höchstwahrscheinlich jede Ausrede nutzen werde, um im Laufe dieser Rezension einen Willy-Wonka-Verweis unterzubringen, will ich dies sagen: In dieser schrulligen kleinen Süßigkeit steckt tatsächlich Originalität. Man muss kein Genie sein, um herauszufinden, worum es bei Chocolate Factory geht; es ist kein cleveres Wortspiel, noch dient es als Vehikel für ein völlig unverwandtes Produkt, sondern vielmehr eine exakte digitale Illustration seines Titels. Ähnlich wie die überwältigende Mehrheit anderer Geschäftsmanagement-Simulationsspiele lässt Chocolate Factory dich die Zügel eines aufstrebenden Tycoons in die Hand nehmen – eines Chocolatiers, der, wie der beliebte Schöpfer des Ewig währenden Lutschers, große Hoffnungen hat, einen bonbonbepflasterten Komplex zu errichten, der alle charakteristischen Eigenschaften eines florierenden Unternehmens trägt. Hier beginnt deine Reise, als Kurator von Süßigkeitenverpackungen sozusagen – zwischen essbaren Wiesen und Regenbogenbändern, gefesselt an eine Naschkatze, um im andauernden Kampf um die Formulierung der nächsten “großen” Sache zu bestehen. Klingt das nach deiner Vorstellung von einem guten Zeitvertreib? Dann lass uns weitermachen.

*Wonka-Verweis hier einfügen*

Förderbänder, die außerhalb der Fabrik arbeiten (Chocolate Factory) Wenn du jemals Willy Wonka und die Schokoladenfabrik gesehen hast, wirst du dich zweifellos bereits an das innere Heiligtum der Fabrikhalle erinnern können; insbesondere an die essbare Flora der zentralen Kammer – eine Welt, in der unbelebte Objekte bekaut werden konnten und Naturkatastrophen nicht von fehlerhaften Maschinen ausgingen, sondern von gefräßigen Kindern, die glaubten, die Früchte der Arbeit eines Chocolatiers ernten zu können, ohne einen gewissen Preis zu zahlen. Nun, wie sich herausstellt, ist Chocolate Factory gar nicht so anders; tatsächlich illustriert es ein Konzept, das stark an den Kultfilm erinnert, nur dass du Kinder nicht sinnlos erschreckst, indem du makabre Schlaflieder auf einem seepferdchenförmigen Boot singst, sondern deinen Fokus auf eine andere Agenda richtest: die beste Schokoladenfabrik der Welt für die Massen zu erfinden und zu entwickeln. Alles beginnt mit einem einzigen Zuckerkorn oder, in manchen Fällen, mit einem Förderband – einer essentiellen Komponente, die zufällig auch dein Brot-und-Butter für die bevorstehende Reise darstellt. Als Unternehmer startest du deine Karriere im Bereich der Geschäftsentwicklung, indem du verschiedene süßigkeitenthematische Schleusen und Kammern entwirfst und diese Förderbänder nutzt, um leckere Konfektionswaren durch die Fabrik und in die Hände deiner treuen Konsumenten zu transportieren. Auf dem Papier klingt das alles recht einfach, und in gewisser Weise ist es das auch – aber habe ich erwähnt, dass an diesem Prozess auch ein Hauch von Kampf beteiligt ist? Hm, nun, das ist eine weitere klebrige Angelegenheit, die wir gleich in mundgerechte Stücke zerlegen müssen.

Die Vision eines Chocolatiers

Schokoladenhöhle (Chocolate Factory)

Chocolate Factory Review (PC)

Sweet Like Chocolate

Chocolate Factory doesn’t exactly reinvent the wheel when it comes to creating game-changing gameplay mechanics that revolve around conveyor belts or generic business models. However, where it lacks in technical originality, it most certainly makes up for in its weird but wonderful set designs and characters. It’s a sickly treat, I’ll say that much, but if you’re one for the idea of overindulging in virtual confectionary, then you’ll no doubt be able to source your sugar rush from this one.

Jord ist der kommissarische Teamleiter bei gaming.net. Wenn er nicht gerade in seinen täglichen Listicals vor sich hin plaudert, schreibt er wahrscheinlich Fantasy-Romane oder durchforstet Game Pass nach all den übersehenen Indies.

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