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Terminator 2D: No Fate – Testbericht (PS5, PS4, Xbox Series X/S, Xbox One, Switch & PC)

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Terminator 2D: No Fate – Kritik

Videospiele bieten uns unschätzbare Vorteile: die Freiheit, in die Vergangenheit zu reisen. Nicht nur, um in der modernen Welt die besten Klassiker wiederzuerleben und in Erinnerungen zu schwelgen, sondern auch, um misslungenen Spielen eine zweite Chance zu geben. Ersteres ist in letzter Zeit häufiger der Fall, dank des Booms von Retro-Spielen, die die Wege der Arcade- und frühen Heimkonsolen-Ära beschreiten. Meistens handelt es sich dabei um Remaster und Remakes, die frühere Spiele originalgetreu nachbilden und neu interpretieren. Letzteres ist jedoch radikaler: Entwickler wie Bitmap Bureau kreieren brandneue Spiele im Retro-Stil und mit Retro-Ästhetik. 

Im Fall von Xeno-Krise, Endgültige VendettaUnd nun Terminator 2D: Kein SchicksalBitmap Bureau hat sich selbst übertroffen. Sie haben die Integrität der Videospielgeschichte mit hochwertigen 2D-Spielen gewahrt, die sowohl auf modernen als auch auf Retro-Konsolen gespielt werden können. Doch wir betrachten hier einen noch spezielleren Fall, in dem frühere TerminatorVideospiele, die in den 90er-Jahren erschienen, floppten kläglich. Es gab damals schlicht kein Spiel, das James Camerons Science-Fiction-Actionfilmen gerecht wurde. Jahrzehnte später versucht Bitmap Bureau, diesen Fehler zu beheben. Gelingt es ihnen? Finden wir es in unserem Test heraus. Terminator 2D: Kein Schicksal überprüfen.

Terminator 2: Tag der Abrechnung

Hubschrauber

Man muss es nicht gesehen haben. Terminator 2: Judgment Day geniessen Terminator 2D: Kein SchicksalFans, die den Film wohl zu den größten Actionfilmen zählen würden, werden das Spiel aber sicherlich noch mehr zu schätzen wissen. Man kann sich entspannt zurücklehnen und mit einem breiten Grinsen die wichtigsten Handlungspunkte des Films im Spielverlauf erleben. Auch wenn es keine wortgetreue Adaption des Films ist (genaue Darstellungen sind oft unmöglich, selbst heute noch), hält es sich dennoch beeindruckend gut an das Originaldrehbuch. Dieselben Charaktere, dieselben Schlachtfelder – wenn auch mit ein paar kleinen Abweichungen. Arnold Schwarzenegger sieht nicht ganz so aus wie früher, vor allem sein Gesicht. Aber es ist sicherlich die akkurateste Darstellung, die ohne Lizenz möglich ist.

Die Geschichte ändert ihren Stil etwas und konzentriert sich in den Actionsequenzen stärker auf die Zukunftskriege. Außerdem werden einige Andeutungen aus dem Film vertieft. Dadurch wirkt das Spiel stellenweise erfrischend. Es gibt aber auch viele Anspielungen auf die Vorlage. Und genau diese nostalgische Reise werden Fans am meisten genießen. Sie erleben die intensivsten Szenen aus Terminator 2: Tag der Abrechnung noch einmal – einige davon sind auch nach so vielen Jahren noch fest im Gedächtnis. Doch selbst diese Szenen sind nicht kinoreif. Schließlich spielen wir ein 2D-Spiel im 16-Bit-Pixel-Art-Stil. Nichts, was Herz und Verstand fesselt oder tiefgründig berührt. Trotzdem wirkt es authentisch und bleibt dem Film größtenteils treu, und das reicht oft völlig aus.

Und doch noch in der Vergangenheit

Terminator 2D: No Fate – Kritik

Der 2D-Retro-Stil von Terminator 2D: Kein Schicksal Das beschränkt nicht nur die emotionale und umfassende Gestaltung der Geschichte, sondern kann auch die visuelle Gestaltung und Präsentation mitunter einschränken. Wer aus dem Zeitalter des Fotorealismus und lebensechter Animationen kommt, mag angesichts der Präsentation in … vielleicht etwas befremdlich wirken. Terminator 2D: Kein Schicksal. Es benutzt 2D-SidescrollingDie Spieler steuern die Hauptfiguren von links nach rechts über den Bildschirm. Man kann auf Plattformen springen und so höhere oder tiefere Ebenen erreichen, wo Power-ups und versteckte Gegenstände zu finden sind. Die Retro-Ästhetik passt gut zu diesem Spielstil, wie schon in den Arcade-Zeiten. Und es ist deutlich zu erkennen, dass Bitmap Bureau daran festhält, selbst wenn das Design das Spielerlebnis beeinträchtigt.

Die Animationen wirken mitunter steif und ungelenk. Auch die Sprite-Grafik lässt zu wünschen übrig; die gewohnte Detailgenauigkeit fehlt. Die Art, wie Gegner sterben oder sich bewegen, wirkt mitunter unnatürlich. Doch genau darin liegt ein gewisser Reiz. Indem man sich bewusst für ein archaisches Design mit all seinen Fehlern entscheidet, Bitmap-Büro Es hat uns vielleicht etwas ganz Besonderes beschert. Wie eine Zeitmaschine, die einen in die Arcade-Ära der 90er Jahre zurückversetzt. Alles, was man auf dem Bildschirm sieht, entspricht genau dem, was man von alten Spielen erwartet. Die grobe Pixelgrafik, selbst in den Texten, die die Geschichte in den Zwischensequenzen erzählen, erinnert an eine längst vergangene, aber unvergessene Zeit. Und während ein modernes Publikum vielleicht an den Dingen herummäkeln mag, die Bitmap Bureau hätte verbessern können, werden sich ältere Generationen freuen, dass dieses Stück feiner Retro-Kunst erhalten geblieben ist. 

Feiner Retro-Stil

Terminator 2D: No Fate – Kritik

Ich finde den Retro-Look gelungen, denn trotz der etwas ruckeligen Grafik ist die Steuerung unglaublich flüssig und präzise. Neben der Bewegung nach links und rechts sowie Sprüngen kann man auch sliden und ausweichen, um Gefahren zu entgehen. Und diese Aktionen reagieren präzise – zumindest außer bei scharfen Kurven, wenn man sofort slidet oder ausweicht. Ansonsten ist es kinderleicht, Sarah Connor und den T-800 durch die Level zu steuern, die in einem … enden. Chefkampfund John Connor in der Zukunft. Die spielbaren Charaktere sind nicht identisch und bieten jeweils ein eigenes Spielerlebnis. Sarah ist Nahkampfspezialistin, kann aber auch mit Fäusten angreifen und rutschen. Der T-800 ist der Kraftprotz, und John glänzt im Kampf auf mittlere bis lange Distanz. Auch die Waffen sind vielfältig: von Miniguns über Plasmagewehre bis hin zu Granaten. 

Schusswaffen müssen nicht nachgeladen werden, sodass du dich voll und ganz auf dein Denken und schnelles Reagieren auf Feinde, Gefahren und Fallen konzentrieren kannst. Die Waffen, die du unterwegs findest, sind allerdings nur begrenzt haltbar, wodurch das Nachladen keine Rolle spielt. Halte beim Abschließen der Level Ausschau nach diesen nützlichen Gegenständen, darunter versteckte Items und „Continues“, die dir zusätzliche Leben geben können. 

Harte Nuss

Schießen

Aus Xeno-KriseSie könnten vor dem Schwierigkeitsgrad etwas zurückschrecken. Aber Bitmap Bureau hat sich entschieden, es Terminator 2D: Kein SchicksalDie Level sind zugänglicher. Ehrlich gesagt, ist es gar nicht so schwer, die Level zu schaffen. Vielleicht hast du schon gehört, dass man den Story-Modus sogar in unter einer Stunde durchspielen kann. Aber das gilt nur für den einfachen Schwierigkeitsgrad. Ich würde den einfachen Weg eher nicht empfehlen. Es macht einfach nicht so viel Spaß, wie wenn man sich die Herausforderungen wirklich selbst stellen muss. eine würdige HerausforderungErhöhen Sie also bitte den Schwierigkeitsgrad in allen vier verfügbaren Optionen. Ich empfehle, mit dem normalen Modus zu beginnen. Einige Level sind zwar schnell geschafft, andere erfordern aber mehrere Versuche. Und manche Bosse können die Herausforderung zusätzlich verschärfen. 

Der Trick besteht darin, die Positionen und Bewegungsmuster der Gegner zu lernen. Sobald man das verinnerlicht hat, kann man sogar ununterbrochen in die Richtung feuern, in der man die Gegner vermutet. Natürlich sollte man dabei rutschen und ausweichen. Beim Schießen steht man in Position und kann in acht Richtungen feuern. Insgesamt macht es aber trotzdem richtig Spaß. 

Kurz und bündig

tunker

Ich verstehe. Weniger als eine Stunde im einfachen Schwierigkeitsgrad ist definitiv besorgniserregend, besonders für die Preis von 30 Dollar für die digitale VersionAber wenn Ihnen ein schöner Abend unabhängig vom Preis wichtig ist, dann Terminator 2D: Kein Schicksal Das ist doch klar. Die Level machen echt Laune, auch wenn sie etwas zu schnell vorbei sind. Ich bin aber froh, dass Bitmap Bureau auf unnötigen Schnickschnack verzichtet hat. Stattdessen haben sie Anreize für erneutes Spielen geschaffen. 

Man kann beispielsweise Entscheidungen treffen, die zu zwei verschiedenen Enden führen. Dadurch hat man die Möglichkeit, erneut zu spielen und neue Level zu entdecken, die den Hauptleveln aber größtenteils ähneln. Mir gefiel auch die begrenzte Anzahl an Continues, je höher der Schwierigkeitsgrad ist. Sind alle Continues aufgebraucht, muss man von vorne beginnen. Das gibt einem die Chance zu üben und höhere Punktzahlen zu erreichen. Das ist ein weiterer Anreiz, die eigenen Highscores oder die benötigte Zeit zum Abschließen der Level zu unterbieten.

Nach Abschluss der Story werden weitere Spielmodi freigeschaltet, darunter Boss-Rush, Endlosmodus, „Mutter der Zukunft“ usw. Diese sind zwar nette Ergänzungen, aber im Grunde genommen nur Wiederholungen des Hauptspiels. Daher wird wohl irgendwann der Anreiz erschöpft sein. Und ich vermute, dass dies bei den meisten Spielern nicht länger als ein paar Stunden dauern wird. 

Urteil

Terminator 2D: No Fate – Kritik

Wenn wir die Zeit zurückdrehen könnten und hätten Terminator 2D: Kein Schicksal Wäre der Film in den 90er-Jahren erschienen, als Terminator 2D: Tag der Abrechnung in die Kinos kam, wäre es eine perfekte Verfilmung gewesen. Auch heute noch ist er ein absoluter Knaller, auch wenn Fans des Originals ihn wahrscheinlich mehr zu schätzen wissen. Es war eine mutige und letztendlich fantastische Entscheidung von Bitmap Bureau, den Film in modernem 2D zu adaptieren. Retro-ÄsthetikAuf diese Weise genießen die Spieler ein wahrhaft authentisches Erlebnis, das dem Originalfilm in der Zeit seiner Veröffentlichung gerecht wird. Terminator 2D: Kein Schicksal Es ist perfekt für Fans von Side-Scrolling-Spielen, die ihre Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit gegenüber futuristischen Gegnern und Gefahren testen wollen. Auch wenn es etwas zu schnell vorbei ist, bietet es in seiner kurzen Spielzeit sicherlich viel Spaß. 

Terminator 2D: No Fate – Testbericht (PS5, PS4, Xbox Series X/S, Xbox One, Switch & PC)

Never Too Late

So viele Terminator Damals wurden zwar auch Spiele veröffentlicht, aber keines war annähernd so unterhaltsam und gut gemacht wie Terminator 2D: Kein SchicksalEinziger Wermutstropfen ist die kurze Laufzeit. Trotzdem ist Spielspaß garantiert; Fans des Originalfilms vielleicht sogar noch mehr. Es ist sowohl dem Film als auch Retro-Spielen treu und verwendet einen 2D-Pixelgrafikstil in 16-Bit-Bit-Optik, der nostalgisch anmutet und flüssig läuft.

Evans I. Karanja ist ein freiberuflicher Autor mit einer Leidenschaft für alles, was mit Technologie zu tun hat. Er erforscht und schreibt gerne über Videospiele, Kryptowährungen, Blockchain und mehr. Wenn er nicht gerade Inhalte erstellt, findet man ihn wahrscheinlich beim Zocken oder beim Formel-1-Schauen.

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