Das Beste
Nobunaga’s Ambition: Awakening — 5 beste Tipps für Anfänger
Seit 40 Jahren treibt die Nobunaga’s Ambition-Reihe das Genre der rundenbasierten Grand-Strategy-RPG-Simulation auf neue Höhen. 1983 veröffentlichte die Reihe das erste von vielen Spielen und hielt einen relativ stetigen Veröffentlichungsrhythmus bis zum letzten Spiel Nobunaga’s Ambition: Taishi im Jahr 2017. Nun ist der 16. Teil der beliebten Reihe erschienen, und Fans traditioneller feudaler Japan-Kulissen wie ich können nicht stillsitzen. Nobunaga’s Ambition: Awakening folgt einem mächtigen japanischen Anführer namens Daimyō und beauftragt ihn, die Kriegsstaaten des Japan des 16. Jahrhunderts zu erobern und zu vereinen. Du kannst fast alle Aspekte des Spiels frei wählen, was viel strategisches Denken und Vorausplanung bedeutet. Du kannst Zeitperioden und den Clan, über den du herrschen wirst, wählen, wobei du typischerweise mit einem kleinen Clan beginnst und sein Volk zu seinem vollen Potenzial entwickelst. Wie du dir vorstellen kannst, ist es nicht wie ein Spaziergang im Park, das Oberhaupt eines Clans zu sein. Du wirst harte wirtschaftliche und diplomatische Entscheidungen treffen müssen und manchmal gezwungen sein, militärische Gewalt anzuwenden, um das Land zu vereinen. Aber keine Sorge. Wir haben die Nobunaga’s Ambition: Awakening-besten Tipps für Anfänger zusammengestellt, um dir einen Vorsprung zu verschaffen, damit du die mühsame Schmerzphase des Einarbeitens überspringen und direkt in den fantastischen Grand-Strategy-Durchlauf eintauchen kannst, den Awakening zu bieten hat.
5. Nimm dir Zeit für das Tutorial, es hilft
Gleich zu Beginn überhäuft dich Nobunaga’s Ambition: Awakening mit einem informationslastigen Tutorial, das dir hilft, dich einzuarbeiten. Es ist ziemlich viel, das man sich in der kurzen Zeit, die das Tutorial läuft, merken muss. Es gibt Menüs zu erkunden, Mechaniken, Einheiten und eine riesige Karte, die man verstehen muss. All dies wird dir über schnelle Durchläufe und Texte gezeigt, die erklären, wie jedes Element funktioniert. So überwältigend es auch erscheinen mag und so verlockend es ist, darauf zu verzichten, so viele Informationen aufzunehmen, es ist später ziemlich nützlich. Versuche also, dir Notizen zu machen. Oder einfach, auf die Kernspiel-Illustrationen zu achten. Denn erstens presst das Tutorial alles, was du über das Spiel wissen musst, zusammen und liefert es dir direkt am Anfang. Und zweitens ist alles tatsächlich hilfreich, wenn du dich im Spiel zurechtfindest.
4. Mache guten Gebrauch von Vasallen
Du dachtest doch nicht, dass die Vereinigung ganz Japans ganz allein an dir hängt, oder? Die gute Nachricht ist, dass du Hilfe von Leuten namens Vasallen bekommst. Das sind KI-Offiziere, die in der Lage sind, nach eigenem Ermessen zu denken und Entscheidungen zu treffen. Ihre Rolle ist es, dich bezüglich des weiteren Vorgehens zu beraten. Sie tun dies, indem sie dir Vorschläge unterbreiten, die du in deine Kampfstrategie einbeziehen kannst. Was Vasallen betrifft, versuche, ihre Einreichungen nicht komplett zu ignorieren. Tatsächlich sind einige der Vorschläge ziemlich großartig und können dir viel Ärger ersparen. Sie können Beförderungen und Goldausgaben empfehlen oder dir raten, ob ein taktischer Angriff sinnvoll ist. Langfristig sparen dir Vasallen Geld und Kopfschmerzen. Dabei solltest du dir Vasallen merken, die mit machbaren Plänen aufwarten. Befördere sie dann, damit ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten einen Schub erhalten. Sagen wir, ein Vasall hat dir geholfen, eine Schlacht zu gewinnen. Du kannst ihn befördern, damit er Boni erhält, wie eine schnellere Auffüllung seines Ausrüstungsanzeige-Wiederherstellungsbalkens.
3. Landbesitzer sollten nah beieinander bleiben
Zusätzlich zu Vasallen kannst du Personen im Clan “Burgherr”- und “Landbesitzer”-Rollen übertragen. Während Burgherren die Oberhäupter von Burgen sind, verwalten Landbesitzer ihre eigenen Territorien und helfen gleichzeitig den Burgherren bei ihren Pflichten. Burgherren und Landbesitzer arbeiten Hand in Hand, wobei die Rolle des Landbesitzers umfangreicher ist. Im wirklichen Leben mag es sinnvoll erscheinen, Landbesitzer zu verteilen, damit sie so viel Land und damit Territorium wie möglich abdecken. Es kann jedoch mehr schaden als nützen, weil Landbesitzer und Burgherren oft aufeinander angewiesen sind. Im Wesentlichen gilt: Je näher sie beieinander sind, desto leichter können sie zusammenarbeiten, um den Status des Clans zu verbessern, was zu stärkeren Territorien gegen feindliche Truppen führt. Apropos Burgherren und ihre Burgen…
2. Der Weg der Burg
Burgen haben unterschiedliche Rollen. Einige sind als Verteidigungsbasis gebaut, um Belagerungsangriffen standzuhalten. Andere sind eher eine “Helfer”-Basis, um die Hauptbasis zu unterstützen. Wenn also feindliche Truppen eine Verteidigungsbasis angreifen und die Burg von der schieren Anzahl der Feinde überwältigt zu werden droht, können sie mehr Soldaten aus der Helferbasis anziehen, um sie vor dem Fall zu schützen. Es gibt auch eine “Nachschub”-Basis. Diese hilft, zusätzliche Versorgung für Märsche und Soldaten auf Langzeitexpeditionen bereitzustellen, die auf dem Weg zur nächsten Schlacht vorbeikommen könnten. Burgen arbeiten auch Hand in Hand miteinander, genauso wie Landbesitzer und Burgherren. Eine strategische Platzierung von Burgen (und Landbesitzern) ist daher notwendig, um die zivilen Angelegenheiten effektiv zu führen und deinen Clan vor feindlichen Invasionen zu schützen.
1. Kriegstaktiken
