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Studie zeigt, dass 85% der US-Öffentlichkeit denken, dass Vorhersagemärkte wie Sportwettbüros sind
Die American Gaming Association hat eine neue Studie über das öffentliche Meinungsbild zu Sportereignis-Verträgen veröffentlicht. Das Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie die US-Öffentlichkeit über diese Produkte denkt. Insbesondere, ob sie als Glücksspiel angesehen werden oder ob Amerika denkt, dass Vorhersagemärkte Finanzgeschäfte sind.
85% der Befragten sagten, sie denken, dass Sportereignis-Verträge eine Form des Glücksspiels seien, ähnlich wie Sportwetten. Obwohl dies möglicherweise einige Hitze auf die Vorhersagemarkt-Börsen bringt, ist es wichtig zu verstehen, woher sie kommen.
Es ist kein Geheimnis, dass Vorhersagemärkte ein heißes Thema unter US-Wettbewerbern sind. Insbesondere unter NFL-Wettbewerbern und College-Sport-Fans. Mehr sportbezogene Märkte sind in den letzten Monaten auf diesen Vorhersagemärkten entstanden. Und Experten gehen davon aus, dass die NFL-Saison 2025-26 eine enorme Anzahl von Wettbewerbern auf die Börsen bringen wird. Einige Sportwetten-Marken haben auch öffentlich ihr Interesse an der aufstrebenden Branche geäußert.
Über 8 von 10 wollen Vorhersagemärkte reguliert sehen
Die Forschung ging weiter. 80% der befragten Personen denken, dass Vorhersagemärkte auf die gleiche Weise reguliert werden sollten wie Sportwetten. 57% der Menschen stimmten stark für eine Regulierung von Vorhersagemärkten wie Sportwetten, und weitere 25% stimmten “eher” zu.
Wenn gefragt wurde, ob Vorhersagemärkte eine Lücke ausnutzen und Sportwetten-Produkte anbieten, stimmten nur 70% der Befragten zu. Die nächste Frage war, ob Vorhersagemärkte in Sportwetten innerhalb der Bundesstaaten zusammengefasst werden sollten. Das bedeutet, dass Vorhersagemärkte nur diese Sportgeschäfte anbieten können, wenn sie diese Produkte im Rahmen eines Sportwettbüros anbieten. Dies erhielt eine hohe Zustimmung von 84%.
Die Umfrage ging auf feinere Details ein, indem sie fragte, ob die CFTC die Märkte regulieren sollte oder ob sie von jedem Bundesstaat und den tribalen Glücksspiel-Regulierungsbehörden reguliert werden sollten. Wiederum unterstützten 65% den Bundesstaat gegenüber der Bundes-CFTC.