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I Am Your Beast: Quitting Time — 7 Dinge, die du vor dem Spielen des Prequels wissen solltest
Hier erfährst du alles Wichtige zu I Am Your Beast: Quitting Time, darunter Details zur Vorgeschichte, zur Kampagne mit zehn Leveln, zum neuen Schauplatz und zu den Voraussetzungen für das Grundspiel.
Alphonse Hardings Geschichte bekommt einen neuen Anfang. I Am Your Beast: Quitting Time erschien am 20. Oktober 2026 auf Steam und führt das Actionspiel von Strange Scaffold zu einem früheren Kapitel im Leben seines Protagonisten zurück. Wenn du für weitere rasante Gefechte zurückkehrst, solltest du vor dem Einstieg ein paar hilfreiche Details kennen.
1. Die Handlung spielt vor der Geschichte des Originals
Quitting Time ist ein erzählerisches Prequel. Statt an das Ende des Grundspiels anzuknüpfen, beleuchtet es Harding vor den Ereignissen, die Spieler bereits kennen. Dieser Unterschied ist wichtig, wenn du eine Antwort darauf erwartest, was als Nächstes passiert.
Die zeitliche Reihenfolge und die empfohlene Spielreihenfolge sind allerdings zwei verschiedene Fragen. Allein die Bezeichnung als Prequel bedeutet nicht, dass Neueinsteiger das Original überspringen sollten. Wenn du überlegst, womit du anfangen möchtest, solltest du abwägen, ob du die Figur lieber erst im Grundspiel kennenlernen und anschließend ihre frühere Perspektive erkunden möchtest.
2. Harding hat anfangs eine andere Sicht auf die Dinge
Zu Beginn wird Harding als jemand dargestellt, der an die Organisation glaubt, für die er arbeitet, und seinem Verbindungsoffizier, Colonel Charles Burkin, vertraut. Im Laufe der Geschichte werden diese Überzeugungen auf die Probe gestellt. So erhält die Erweiterung einen klaren dramatischen Ausgangspunkt, ohne dass verraten werden muss, wohin die einzelnen Missionen führen.
Für Spieler, die zurückkehren, ist die interessante Frage, wie diese frühere Sichtweise mit der Figur zusammenhängt, die sie kennen. Neueinsteigern zeigt sie, dass die Erweiterung eine klar umrissene erzählerische Prämisse hat und mehr ist als eine zusätzliche Sammlung zusammenhangloser Arenen.
3. Die Kampagne umfasst zehn neue Level
Strange Scaffold gibt eine vollständig vertonte Kampagne mit zehn neuen Leveln an. Das ist die konkrete Inhaltsangabe, an der du dich orientieren kannst, wenn du herausfinden möchtest, was im DLC enthalten ist. Daraus lässt sich jedoch keine verlässliche Spielzeit ableiten – insbesondere nicht bei einem Spiel, in dem Begegnungen wiederholt werden können.
Wie lange du spielst, hängt davon ab, wie du die Level angehst und ob du sie erneut spielst. Sieh die Anzahl der Level weder als Versprechen einer langen Kampagne noch als Maß dafür, wie anspruchsvoll die einzelnen Missionen sind. Das zeigt sich erst beim Spielen; aus der Produktbeschreibung geht es nicht hervor.
4. Die Handlung verlagert sich nach Südostasien
Das Prequel führt ein südostasiatisches Biom ein und behält zugleich den unverwechselbaren visuellen Stil des Spiels bei. Der neue Schauplatz bildet eine frische Kulisse für Hardings frühere Einsätze. Für Spieler, die zurückkehren, gibt es damit auch abseits neuer Dialoge etwas Konkretes zu entdecken.
Daraus lässt sich jedoch weder auf eine offene Welt noch auf eine grundlegend andere Spielstruktur schließen. Richte deine Erwartungen nach der beschriebenen Kampagne und ihren einzelnen Leveln. Eine neue Umgebung kann den Charakter einer Begegnung verändern, ohne aus der Erweiterung ein Spiel eines völlig anderen Genres zu machen.
5. Eine neue Fraktion stellt sich dir entgegen
Die Patriotic Defense League ist die neue NPC-Fraktion, die in der Feature-Liste des Entwicklers genannt wird. Der Prämisse zufolge gerät Harding in einen verdeckten Konflikt mit dieser Rivalin des COI. Das reicht als Kontext, um den Auftrag zu verstehen, ohne auf die Handlung einzugehen.
Verstehe den Namen der Fraktion nicht als vollständigen Leitfaden für die Kämpfe. Das Verhalten bestimmter Gegner und die beste Reaktion darauf musst du weiterhin selbst herausfinden. Wichtig ist vor dem Einstieg lediglich, dass die Erweiterung in ihrer eigenen Handlung eine neue Gegenseite einführt.
6. Wiederspielen und optionale Ziele gehören weiterhin zum Reiz
Die Produktbeschreibung hebt optionale Ziele und kompakte, wiederholt spielbare Kampfareale hervor – ebenso wie das Streben nach schnelleren Zeiten. Für Spieler, die gern eine Route kennenlernen und optimieren, ist der erste erfolgreiche Abschluss daher nur der Anfang. Außerdem kannst du eine Mission zunächst in deinem eigenen Tempo angehen, bevor du einen saubereren Durchlauf anstrebst.
Quitting Time kündigt außerdem werfbare Riot-Schilde und Musik von Kalibration an. Diese bestätigten Neuerungen sind erwähnenswert, verraten aber nicht, wie sich eine bestimmte Begegnung lösen lässt. Verschaffe dir zunächst einen Überblick über das Gebiet und entscheide dann, welche optionalen Ziele du angehen möchtest.
7. Die Steam-Version setzt das Grundspiel voraus
Quitting Time wird als herunterladbare Inhalte verkauft und setzt I Am Your Beast auf Steam voraus. Es ist kein eigenständiger Teil der Reihe. Prüfe daher vor dem Kauf, was du bereits besitzt. Im Store gibt es außerdem ein Komplettpaket; vergleiche deshalb am besten die tatsächlich für dein Konto angezeigten Inhalte.
Die Angaben in diesem Artikel zu Veröffentlichung und Besitz beziehen sich auf Steam. Geh nicht davon aus, dass auf anderen Plattformen dieselben Kaufbedingungen, Veröffentlichungstermine oder Paket-Inhalte gelten. Sieh dir vor dem Bezahlen den Eintrag auf der jeweiligen Plattform an – insbesondere, wenn du das Spiel auf einem anderen Gerät erneut spielen möchtest.
Wir haben das Originalspiel bereits in unserer Zusammenstellung der Indie-Spiele von 2024 vorgestellt. Quitting Time bietet zurückkehrenden Spielern eine neue Geschichte zum Erkunden, ohne dass diese Vorschau ihre Überraschungen verraten muss.











