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Firefighting Simulator: Ignite Review (PS5, Xbox Series X|S & PC)

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Firefighting Simulator: Ignite

Es gibt viele Simulatorspiele da draußen. Wir haben Felder in Farming Simulator bestellt, sind mit Lkw in Euro Truck Simulator über Kontinente gefahren und haben sogar Häuser in PowerWash Simulator gereinigt. Doch die Feuerbekämpfung war immer einer dieser Traumberufe, die zu chaotisch und gefährlich schienen, um sie gut in einem Simulator nachzubilden. Hier kommt Firefighting Simulator ins Spiel. Firefighting Simulator wirft die Spieler in das Leben eines Feuerwehrmann-Anfängers. Es geht nicht um Entspannung oder gemütliches Herumfahren. Es geht um Chaos, Gefahr und schnelles Denken. Eben noch schließt man Schläuche an, im nächsten Moment tritt man Türen ein und zieht Opfer aus einstürzenden Gebäuden. Feuer breitet sich unvorhersehbar aus, Werkzeuge müssen sorgfältig gewählt werden und Teamarbeit ist unerlässlich. Dies ist nicht nur ein weiterer Simulator. Es ist einer der intensivsten und überraschend spaßigsten Vertreter des Genres. Aber hält es stand oder brennt es zu schnell aus? Finden wir es heraus.

Feuer!

 Firefighting Simulator: Ignite-Fire Der wahre Star von Ignite ist das Feuer selbst. Anders als in älteren Spielen, in denen Flammen nur visuelle Effekte sind, verhält sich das Feuer hier wie ein lebendiger Gegner. Es breitet sich realistisch aus, reagiert auf Sauerstoff und verändert sich je nach brennendem Material. Wenn man eine Tür öffnet, ohne richtig zu lüften, kann es zu einer Rauchgasdurchzündung kommen. Wenn sich in einem Raum zu viel Hitze aufbaut, riskiert man einen Flashover, der alles in Sekunden verschlingen kann. Es gibt auch Flüssigkeitsbrände und Fettbrände, die sich anders verhalten als brennendes Holz oder Stoff. Besprüht man einen Fettbrand mit Wasser, löst man eine Explosion aus. Wechselt man zu Schaum, löscht man ihn tatsächlich. Diese Details zwingen die Spieler, langsamer zu machen und wie ein echter Feuerwehrmann zu denken, anstatt wie ein Actionheld hineinzustürmen. Zur Unterstützung gibt das Spiel ein Wärmebildwerkzeug. Es hebt Hotspots hinter Wänden oder Türen hervor, sodass man gefährliche Bereiche vorhersagen kann. Manchmal hört man Warnsignale wie ein tiefes Grollen oder sieht schwarzen Rauch unter einer Tür hervorquellen. Diese Hinweise sorgen dafür, dass jede Mission angespannt ist. Es geht darum, die Situation zu lesen und sich anzupassen. Es ist erwähnenswert, dass das Spiel keine traditionelle Story-Kampagne hat. Stattdessen wirft es einen in eigenständige Missionen, in denen das Feuer immer der wahre Gegner ist. Dieses Design spricht für das Spiel, da das unvorhersehbare Verhalten jedes Brandes jeden Einsatz einzigartig wirken lässt und die Spannung auch ohne eine vorgegebene Handlung hoch hält.

Werkzeuge, die zählen

Tools Natürlich kann man Feuer nicht nur mit einem Schlauch bekämpfen. Firefighting Simulator: Ignite stattet einen mit einer Vielzahl von Werkzeugen aus, und jedes hat einen echten Zweck. Es gibt Schläuche für gewöhnliche Flammen, Schaumleitungen für Öl- oder Chemieunfälle und Handfeuerlöscher für plötzliche Aufflammen. Äxte und Sägen lassen einen Türen aufbrechen oder Wände aufschneiden, um Rauch abzulassen. Brecheisen und Bergungsausrüstung helfen, eingeschlossene Opfer zu erreichen. Überraschenderweise kann die Wahl des falschen Werkzeugs verheerend sein. Wasser auf Fettbrände ist ein Rezept für eine Katastrophe. Lüften zur falschen Zeit kann das Feuer verschlimmern. Das Spiel bestraft einen nicht nur für Fehler; es lehrt einen, warum diese Fehler wichtig sind. Das macht jede korrekte Handlung befriedigend, weil man weiß, dass man sie richtig gemacht hat. Darüber hinaus fügt die Rettung von Opfer eine weitere Ebene zum Gameplay hinzu. Manchmal sind sie bei Bewusstsein und folgen einem hinaus. Andere Male muss man sie tragen, manchmal mehr als einen auf einmal. Natürlich ist man nicht unverwundbar. Das bedeutet, zu viel Hitze, zu viel Rauch oder ein Sturz durch morschen Boden können einen handlungsunfähig machen. Wenn dein Team dich nicht rechtzeitig erreichen kann und du mit realistischen Einstellungen spielst, ist die Mission vorbei. Dieses ständige Risiko hält die Spannung hoch. Erfolg bedeutet nicht nur, Feuer zu löschen; es bedeutet, Leben zu retten, ohne selbst ein weiteres Opfer zu werden.

Teamarbeit

Firefighting Simulator: Ignite- Teamwork Feuerbekämpfung ist Teamarbeit, und Firefighting Simulator: Ignite fängt das gut ein. Man arbeitet immer mit einer Crew von vier Leuten. Wenn man offline ist, werden die anderen drei von KI gesteuert. Wenn man online ist, können es Freunde sein. Die KI-Teamkollegen sind überraschend kompetent. Man kann Befehle wie “Diese Tür aufbrechen”, “Dieses Feuer besprühen” oder “Dieses Opfer retten” erteilen. Sie reagieren schnell und erledigen die Aufgabe meist. Sie sind nicht perfekt; manchmal machen sie dumme Dinge, wie Wände statt Flammen zu besprühen, aber die meiste Zeit fühlen sie sich zuverlässig an. Wo das Spiel jedoch wirklich glänzt, ist im Mehrspielermodus. Mit echten Freunden wird die Feuerbekämpfung auf die beste Art chaotisch. Eine Person kümmert sich um die Belüftung, eine andere baut Schläuche auf und jemand anderes sucht nach Opfern. Natürlich passieren ständig Fehler, und das gehört zum Spaß dazu. Vielleicht schäumt dein Kumpel den falschen Bereich ein oder jemand fährt den Lkw in einen Hydranten. Es ist lustig, frustrierend und unvergesslich. Der Unterschied zwischen Solo- und Ko-op-Spielen ist riesig. Allein ist Ignite angespannt und herausfordernd. Mit Freunden ist es eine der besten Ko-op-Erfahrungen, die man im Simulator-Genre finden wird.

Das Feuerwehrhaus

The Firehouse

Zwischen den Missionen kehrt man in sein Feuerwehrhaus zurück. Es ist riesig, mit glänzenden Fahrzeugen, Ausrüstungsständern und sogar der klassischen Feuerwehrstange. Es sieht passend aus, aber leider gibt es dort noch nicht viel zu tun. Man kann herumlaufen, seine Fahrzeuge überprüfen und, wenn man das DLC gekauft hat, mit einem Haustierhund spielen. Ansonsten fühlt es sich mehr wie ein Schaustück als ein Hub an. Hinter dem Feuerwehrhaus gibt es einen Trainingsbereich, in dem Spieler benutzerdefinierte Übungen einrichten können. Dies ist eine der besten Möglichkeiten, Werkzeuge, Feuerarten und Strategien zu üben. Es ist besonders hilfreich für neue Spieler. Trotzdem fühlt sich das Feuerwehrhaus ungenutzt an. Stellt euch einen geschäftigen Hub voller Spieler vor, die Ausrüstung reinigen, Mahlzeiten kochen oder zu ihren Fahrzeugen eilen, wenn ein Alarm ertönt. Im Moment ist es mehr Potenzial als Realität. Hoffentlich erweitern zukünftige Updates es zu etwas Dynamischerem. Andererseits wäre ein Feuerwehrsimulator ohne Feuerwehrfahrzeuge nicht komplett. In Firefighting Simulator gehört die Fahrt zu den Missionen zum Spaß dazu. Man kann die Sirenen anschalten, die Lichter blitzen lassen und über Kreuzungen rasen. Die Fahrzeuge fühlen sich schwer an, und man spürt ihr Gewicht beim Lenken oder Bremsen. Nach den Missionen ist das Rückwärtsfahren in die Feuerwache überraschend befriedigend. Die Gassteuerung und Spiegel machen es zu einer richtigen Herausforderung. Natürlich gibt es raue Stellen. KI-Fahrer krachen manchmal in einen hinein, und es gibt keine Möglichkeit, sein Fahrzeug zu verlassen und die Stadt frei zu erkunden. Trotzdem fügt das Fahren als Nebeneigenschaft Abwechslung und einen schönen Tempowechsel zwischen den Feuergefechten hinzu.

Grafik und Performance

Visuals and Performance Grafisch macht Ignite eine solide Arbeit. Die Feuereffekte sind leicht das Highlight. Flammen tanzen, Rauch wälzt sich durch Räume und Glut schwebt in der Luft. Die Art, wie sich Feuer auf verschiedenen Oberflächen ausbreitet, ist sowohl beeindruckend als auch furchterregend. Die Fahrzeuge und die Ausrüstung wirken authentisch und sind eng an ihre realen Vorbilder angelehnt. Opfer sehen in Ordnung aus, aber nicht außergewöhnlich detailliert, und einige Hintergrundtexturen in der Stadt wirken flach. Insgesamt sieht das Spiel gut aus, aber es ist das Feuer selbst, das die Show stiehlt. Die Performance ist ordentlich. Auf Mittelklasse-PCs, wie einem RTX 3060, läuft das Spiel flüssig. Auf höheren Setups, besonders in 4K mit einer 4070Ti, sieht es unglaublich aus. Es gibt kleinere Ruckler beim Spawnen von Fahrzeugen oder Laden von Bereichen, aber nichts Spielbrechendes. Konsolenspieler bekommen ein ähnliches Erlebnis, natürlich ohne die gleichen Ultra-Hoch-Einstellungen wie auf dem PC. Zusätzlich ist Sound in einem Spiel wie diesem entscheidend. Das Tosen der Flammen, das Knarren einstürzender Balken, die Rufe der Opfer, all das schafft Immersion. Zum größten Teil macht es Firefighting Simulator richtig. Dennoch fühlt sich die gesamte Audiomischung ein wenig zu leise an. Sirenen, Alarme und Chaos sollten überwältigend sein, aber stattdessen sind sie etwas gedämpft. Es ist immersiv genug, aber ein bisschen mehr Wumms würde es noch intensiver wirken lassen. Trotzdem, wenn man in einem brennenden Gebäude ist und Holz splittern und Metall unter Stress ächzen hört, kann man sich kaum entspannen. Die Atmosphäre ist intensiv, selbst mit dem weicheren Sounddesign.

Schwächen

Weak Spots-Firefighting Simulator: Ignite So gut Firefighting Simulator: Ignite auch ist, es hat Schwächen. Die KI, obwohl ordentlich, kann sich immer noch seltsam verhalten. Sie ignoriert manchmal klare Befehle oder jubelt zu früh. Das Feuerwehrhaus ist schön, aber leer, mit sehr wenig Interaktion außerhalb von DLC-Extras. Die Stadterkundung ist begrenzt; man kann Fahrzeuge fahren, aber nicht frei herumlaufen. Auch Quality-of-Life-Probleme tauchen auf. Opfer folgen einem manchmal weiter, nachdem man sie bei Sanitätern abgegeben hat. Parkbeschränkungen an Brandstellen wirken

Firefighting Simulator: Ignite Review (PS5, Xbox Series X|S & PC)

Fight Fire with Fire

Firefighting Simulator: Ignite isn’t just another sim; it’s one that puts you right in the middle of danger and makes every mission feel tense. While the AI and hub world could use work, the fire mechanics are so strong that they carry the entire experience. If you’re after a unique co-op game or a simulator with real adrenaline, this one’s absolutely worth playing.

Cynthia Wambui ist eine Gamerin, die ein Händchen für das Schreiben von Videospiel-Inhalten hat. Das Kombinieren von Worten, um eines meiner größten Interessen auszudrücken, hält mich über trendige Gaming-Themen auf dem Laufenden. Neben Gaming und Schreiben ist Cynthia ein Tech-Nerd und Coding-Enthusiast.

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