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Death Burger Review (PC)

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Death Burger Promotional Art

Ich kann mich gerade noch mit dem Gedanken anfreunden, mich durch fleischfressende Fleischpatties und ihre empfindungsfähigen Soßen zu kämpfen, aber ich ziehe die Grenze bei dem Gedanken, mit einer kartoffelbasierten Replik von Excalibur zu bewaffnen. Dort, wenig überraschend, wird es etwas seltsam. Aber das ist irgendwie das, was Death Burger ist: ein flambiertes Festmahl aus Verrücktheit und unlogischen Ideen. In gewissem Maße ist es wohl eine Kreuzung aus Wolke mit Aussicht auf Fleischbällchen und einem schrulligen First-Person-Shooter, der sich um gefräßiges Essen und pathologisches Verhalten dreht. Oh, und habe ich vergessen zu erwähnen, dass es auch ein Horror-Spiel ist? Wie klingt das, um den Appetit anzuregen? Ohne eure Illusionen zerstören zu wollen, sage ich dies: Death Burger ist nicht – ich wiederhole nicht – so sehr ein Horror-Spiel, sondern vielmehr ein lächerlicher Versuch, Humor in einen schrulligen Restaurant-Simulations-Job zu bringen. Es hat Ausbrüche von Dramatik, nehme ich an, obwohl diese Momente oft in Form von gierigen Burgern auftreten, die auf euch zustürmen. Nimmt man das jedoch aus der Fritteuse, hat man im Wesentlichen ein seltsames, auf Nahkampf basierendes Action-Adventure mit ein paar zufälligen Rezepten – Kartoffelwaffen, generisches Korridor-Hüpfen und eine Fähigkeit, die es dem Spieler erlaubt, Gegenstände mit einem appetitlichen Werkzeug zu manipulieren, das gemeinhin als, nun ja, Moos bezeichnet wird. Aber dazu später mehr. Death Burger ist knapp unter zwei Stunden lang, was es zu einem relativ kurzen Spiel mit nur einer Handvoll Dingen macht, die es zu tun gibt. Story-mäßig, naja – sie ist etwas abgedreht, das gebe ich zu. Und was das Gameplay angeht, sagen wir einfach, es ist etwa so unwiderstehlich wild, wie man es sich für ein Spiel über mit Kartoffeln besetzte Schwerter vorstellen könnte. Es ist nicht großartig, aber es füllt den Magen.

„Hier oder zum Mitnehmen?“

Long corridor with burger foe patrolling Death Burger bietet eine dieser schrulligen Geschichten – eine Handlung, die nach außen hin eine scheinbar harmlose Prämisse pflegt, im Inneren aber einen hinterlistigen Unterbau aus absurden und unlogischen Ideen verbirgt.

Death Burger Review (PC)

Grease Lightning

Death Burger waxes weirdness with woe in a highly unorthodox first-person potato thriller that, while not as meaty or as filling as your traditional action-addled horror, has all of the ingredients to satisfy your need for something peculiarly sweet.

Jord ist der kommissarische Teamleiter bei gaming.net. Wenn er nicht gerade in seinen täglichen Listicals vor sich hin plaudert, schreibt er wahrscheinlich Fantasy-Romane oder durchforstet Game Pass nach all den übersehenen Indies.

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