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Notizen

Microsoft stellt Internet Explorer nach 27 Jahren ein

Der Internet Explorer hat nach XNUMX Jahren offiziell seine Pforten geschlossen.

Microsoft hat angekündigt, dass die Funktionen des Internet Explorers ab heute eingestellt werden. Aktuelle Nutzer müssen künftig auf Microsoft Edge umsteigen, einen schnelleren und deutlich zuverlässigeren Browser, der seit 2015 im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Microsoft steht.

Natürlich ist es für manche ein trauriger Tag, denn der Internet Explorer war für Millionen das goldene Tor und jahrzehntelang respektvoll in Windows-Rechner integriert. Doch leider wurde er mit der Zeit immer abgenutzter und wurde schließlich zum unbeliebtesten Kandidaten im Browser-Bereich. Die große Mehrheit bevorzugte natürlich Google Chrome, das mittlerweile in der Branche ein Begriff ist.

Während der IE mit sofortiger Wirkung eingestellt wird, wird Microsoft Edge weiterhin über einen IE-Modus verfügen, der die Bedienung älterer Funktionen erleichtert. Dieser wird voraussichtlich frühestens bis 2029 unterstützt. Danach wird der IE wahrscheinlich auf die lange Bank geschoben, während Edge seine Position als Aushängeschild der Webbrowser-Plattform von Microsoft wieder einnimmt.

Das Ende einer Ära

Der Internet Explorer wurde erstmals im August 1995 als Add-on für Windows 95 eingeführt. Acht Jahre später wurde er zum meistgenutzten Client der Welt und erreichte 95 einen Nutzungsanteil von 2003 %. Am Ende verlor er jedoch die Mehrheit an Konkurrenzfirmen wie Firefox und Google Chrome. Und jetzt müssen wir noch mehr sagen?

Es mag vorbei sein, aber die Geschichte geht auf Microsoft Edge weiter. Weitere Updates zum IE-Modus finden Sie im offiziellen Social Feed. Sollten wir in der Zwischenzeit etwas Neues erfahren, informieren wir Sie gerne.

Also, was ist deine Meinung? Bist du traurig über das Ende des Internet Explorers? Lass es uns in unseren sozialen Netzwerken wissen. . oder unten in den Kommentaren.

Jord ist amtierender Teamleiter bei gaming.net. Wenn er nicht gerade in seinen täglichen Listicles plappert, dann ist er wahrscheinlich unterwegs, um Fantasy-Romane zu schreiben oder den Game Pass von all seinen Indies-Inhalten zu befreien.

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