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Rückkehr nach Arkham Asylum: Die 5 besten Bosskämpfe, Rangliste

Kehre zum Arkham Asylum zurück Es ist zwar schon eine ganze Weile auf dem Markt, aber das hat weder den Hype um es verebbt, noch hat es uns die Möglichkeit genommen, weiterhin Loblieder darauf zu singen. Schließlich gilt es auf seine ganz eigene Art als zeitlos und ist immer noch ein fester Bestandteil des modernen Gamings. Genau deshalb kehren wir immer wieder gerne nach Arkham zurück, wohl wissend, welche Schätze auf der anderen Seite lauern.
Aber lasst uns über Rocksteadys Debüt in der Arkham Saga – Asyl. Es ist seit Jahren ein Gesprächsthema in der Beat 'em up-Community, da seine Bosse es immer noch mühelos schaffen, neue Generationen von Bösewichten und passenden Leveldesigns zu inspirieren. Aber wenn wir als kleine Einheit die fünf besten Boss-Begegnungen in allen bewerten müssten Asyl, dann müsste es in etwa so aussehen. Geben Sie das Fledermaussignal an.
5. Joker
Lassen Sie uns das gleich aus dem Weg räumen und sagen, trotz der legendären Fehde zwischen den beiden, Joker wirklich Das große Finale mit Batman war nicht so toll. Es wirkte eher übereilt und stark verwässert, fast so, als hätten die Entwickler einfach keine Lust gehabt, irgendetwas auch nur annähernd Komplexes zu konstruieren, um das Spiel zu beenden. Stattdessen bestand der Bosskampf im Wesentlichen aus Button-Mashing und anschließendem mehrmaligem Wiederholen, bis er fertig war.
Okay, es ist ein Beat 'em up-Spiel, also war das Tastenhämmern irgendwie zu erwarten. Aber wenn man bedenkt, wie viel Kreativität Rocksteady in die anderen Bosskämpfe gesteckt hat, fühlte es sich eher wie ein Schlag ins Gesicht an und nicht mehr. Es war nicht gerade zufriedenstellend – und das hätte es sein sollen. Es lief alles auf dieses Duell zwischen Batman und Joker auf dem Dach von Arkham Asylum hinaus, aber leider war es einfach vorbei, bevor es überhaupt interessant wurde.
4. Fluch
Obwohl er wohl einer der bedrohlicheren Gegner im ist Arkham Bane war definitiv nicht der härteste Bosskampf der Serie. Brutal, ja. Mächtig, ja. Aber auch sehr vorhersehbar und klobig, wie ein schwerer Unterhosenanzug, der versucht, eine Ballett-Meisterklasse zu geben. Und genau wegen dieser Vorhersehbarkeit war es nicht allzu schwer, ihn zu besiegen. Wenn überhaupt, war es ein Kinderspiel.
Wir sind definitiv schon einmal Bossen wie Bane begegnet, so viel ist sicher. Die Routine haben wir schon öfter durchgespielt, als uns lieb ist, und unsere Strategie, ihn zu besiegen, hat sich quasi in unser Kerngedächtnis eingebrannt. Unser Muskelgedächtnis übernimmt die Arbeit, während wir gähnend in unbekannte Welten abdriften. Bane rennt gegen die Wand – Batman verprügelt Bane – Bane fällt hin. Sie verstehen schon. Nichts Besonderes.
3. Killer-Krokodil
Niemand hätte gedacht, dass man in einem Batman-Spiel so richtig Angst haben könnte. Als berühmter Held mit seinem scharfen Blick für den Kampf und seiner hohen Angsttoleranz schien das einfach unmöglich. Und doch – Killer Croc erzeugte solche Emotionen, ohne auch nur eine Klaue schwingen zu müssen. Und neben Scarecrow war er, ganz ehrlich, einer der gruseligsten Gegner überhaupt. Arkham Timeline.
Obwohl Killer Croc nicht gerade ein Boss im herkömmlichen Sinne war, stellte er dennoch ein Hindernis in den schmutzigen Abwasserkanälen des Arkham-Schrebergartens dar. Unglücklicherweise mussten wir, um Proben für eine Heilung zu entnehmen, auf Zehenspitzen durch die Abwasserkanäle gehen und dem hoch aufragenden Reptil ausweichen. Und Junge, diese Baterangs waren wie Schutzengel für eine gefühlte Ewigkeit in den dunkelsten Tiefen der Hölle.
2. Vogelscheuche
Rocksteady hätte definitiv auf Nummer sicher gehen und mit Scarecrow etwas relativ Einfaches machen können. Stattdessen experimentierten sie mit dem Design und trieben den ominösen Bösewicht mit Innovationen in beunruhigende Höhen. Durch verdrehte Halluzinationen erwachte der finstere Feind zum Leben und kombinierte Batmans tiefste Ängste mit verzerrten Spielplätzen ohne Grenzen.
In mehreren Begegnungen mussten wir ein spiralförmiges Labyrinth aus Plattformen erklimmen und uns dabei vor allem durch Tarnung gegen Scarecrows messerscharfe Sicht verteidigen. Eine falsche Bewegung und wir wurden wie eine Floh auf dem Skalp vom Brett gezerrt, genau zu dem Zeitpunkt, als uns das Herz vor Angst bis zum Hals schlug. Auch hier handelt es sich zwar nicht gerade um einen Bosskampf, aber definitiv um eine der kreativsten Gegnerbegegnungen im Spiel.
1. Giftefeu
Poison Ivy war nicht nur einer der besten Bosskämpfe der Welt Arkham Kapitel, aber vielleicht eines der anspruchsvollsten der Serie bisher. Alles daran strahlte Perfektion aus, bis hin zu den komplizierten Mustern, die Ivy wie am Schnürchen ausführte. Verwoben mit einem grasbewachsenen Königreich und einem Quartier voller geistesgestörter Insassen, die sich nach hinten beugen würden, um die Königin des Grüns an die Macht kommen zu sehen, fühlte sich das Paket einfach, ich weiß nicht – poliert.
Poison Ivy spielte im Hinspiel möglicherweise keine große Rolle Arkham Reise, aber sie hat sich definitiv behauptet und uns viel mitgegeben, obwohl sie nur wenige Minuten auf dem Bildschirm zu sehen war. Alles in allem war es ein vollgepackter Kampf mit viel, um Ivys giftige Persönlichkeit in einer eigenen Liga gedeihen zu lassen. Es war Arkham AsylumDas Beste vom Besten, Weinreben und alles.
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